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In den letzten zehn Jahren hatte IT-Sicherheit in der Regel primär mit dem Schutz von (Betriebs-) Systemen zu tun. Man assoziierte damit Begriffe wie z.B. Firewalls, Betriebssystemhärtung, Anti-Virus-LÖsungen oder Content Security. Das Ziel bestand darin, die Ausnutzung von Schwachstellen im Betriebssystem und in Anwendungen zu verhindern. Zum Schutz von Daten und Informationen wurden zwar Zugriffsrechte definiert und VerschlüsselungslÖsungen eingesetzt, allerdings verhindern diese Maßnahmen auch heute nicht, dass berechtigte Benutzer gewollt oder ungewollt, wissentlich oder nicht Daten veruntreuen oder fälschlicherweise in die Hände Dritter geraten lassen.

Daten bekommen erst dann einen Wert, wenn mit ihnen gearbeitet werden kann. Damit man mit Daten arbeiten kann, müssen Benutzer auf diese Daten zugreifen kÖnnen. Schutzmaßnahmen wie Access Control und Verschlüsselung schützen die Daten vor dem unbefugten Zugriff nichtautorisierter Dritter. Aber wie kÖnnen Daten vor illegalen Aktionen berechtigter Benutzer geschützt werden?

Das Schlagwort "Extrusion Prevention" beschreibt einen weiten Themenkreis, der sich mit dem Schutz von Daten und Informationen und vor allem mit der Verhinderung von unkontrolliertem Datenabfluss beschäftigt. Einige Methoden hierzu, wie z.B. Konzepte zur Klassifikation von Daten sind seit langem bekannt, andere LÖsungsansätze, wie z.B. das Digital Rights Management befinden sich in ihrer technischen Ausprägungen noch in der Entwicklung bzw. verbreiten sich langsam. Andere Methoden versuchen über die Kontrolle der Datenbewegungen, d.h. es soll z.B. kontrolliert werden, wie ein Benutzer Daten nutzt, wie er sie bearbeitet und wo er sie speichert, den Abfluss sensitiver Daten zu verhindern oder zumindest zu protokollieren.

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Bei der Sportart Wasserski wird man auf schmalen Brettern stehend über eine Wasseroberfläche gezogen. Der Antrieb erfolgt üblicherweise von einem Motorboot oder einem Wasserskilift über eine Wasserskileine mit einem Haltegriff. Zum Üben wird zum Teil auch eine stabile Haltestange direkt am Boot befestigt, sodass die Übenden neben dem Boot fahren und mit dem Trainer sprechen können. Die Wasserski sind vorne nach oben aufgebogen und haben eine weiche Gummimanschette, in denen die Füße Halt finden. Die Führung der Wasserski wird durch eine kleine Finne hinten auf der Unterseite gewährleistet. Als Variationen können die Wasserski ersetzt werden durch: Monoski (nicht zu verwechseln mit dem Monoski für Schnee) oder Slalomski: Er besteht aus nur einem Ski mit Finne, auf dem hinter der Bindung eine einfache Schlaufe für den zweiten Fuß angebracht ist. Die Unterseite des Monoski ist in der Mitte der Länge nach nach innen gewölbt; man unterscheidet hier drei Arten: Tunnel, zum Übergang Tunnelkonkav als Mischform und Konkav. Für Wettbewerbszwecke ist manchmal auch eine zweite Bindung hinten angebracht. Der Sportler steht also von Anfang an beim Wasserstart in zwei Bindungen. Das Gegenstück dazu für den Schnee ist ein Skwal. Sprungski: Zwei längere und breitere Ski mit Finne, zum Weitsprung über eine Schanze. Trickski: Ein kurzes breites Brett ohne Finne, bei dem die Fußschlaufen hintereinander angebracht sind, die Vordere in Fahrtrichtung zeigend, die Hintere schräg dazu. Teller: Eine runde Holzscheibe ohne Finne mit zwei Schlaufen für etwa schulterbreiten Stand. Wakeboard

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